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MS SQL Server 2008 - Neue Fähigkeiten

Zugriff auf Ihre Daten - jederzeit und überall

Microsoft SQL Server 2008 ist eine zuverlässige, produktive und intelligente Datenplattform. Diese ermöglicht es Ihnen, besonders anspruchsvolle geschäftskritische Anwendungen einzusetzen, den Zeitaufwand und die Kosten für die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen zu reduzieren sowie detaillierte Einblicke in Ihr gesamtes Unternehmen zu gewinnen.

Zuverlässig

Besonders geschäftskritische Anwendungen auf einer sicheren, zuverlässigen und skalierbaren Plattform einsetzen.

Wertvolle Informationen schützen

  • Transparente Datenverschlüsselung  Ermöglicht die Verschlüsselung einer gesamten Datenbank sowie von Datendateien und Protokolldateien, ohne hierfür Änderungen an der Anwendung vorzunehmen. Daraus ergeben sich eine Reihe von Vorteilen wie das Durchsuchen von verschlüsselten Daten sowohl mit Bereichs- als auch Fuzzy-Suchoperationen, die Suche sicherer Daten von nicht autorisierten Benutzern sowie die Verschlüsselung von Daten, ohne dass dafür Änderungen an vorhandenen Anwendungen erforderlich sind.
  • Erweiterbare Schlüsselverwaltung  SQL Server 2005 bietet eine umfangreiche Lösung für die Verschlüsselung sowie die Schlüsselverwaltung. SQL Server 2008 unterstützt Schlüsselverwaltungsprodukte sowie Hardwaresicherheitsmodule von Drittanbietern und stellt daher für die wachsende Nachfrage in diesem Bereich eine exzellente Lösung dar.
  • Überwachung  Erstellung und Verwaltung mittels DDL (Data Definition Language), während eine umfangreichere Datenüberwachung die Compliance vereinfacht. Dies gestattet es Unternehmen, typische Fragen wie "Welche Daten wurden abgerufen?" zu beantworten.

Geschäftskontinuität sicherstellen

  • Verbessertes Database-Mirroring  Beseitigt die Notwendigkeit, einen Failover-Partner zu spezifizieren, sodass auch vorhandene Anwendungen von den Vorteilen des Mirrorings profitieren können. SQL Server 2008 verringert die Komplexität des Database-Mirrorings, da Unternehmen den Principal Server nach einem Failover durch die temporäre Mirroring-Deaktivierung innerhalb des Failover-Mechanismus wiederherstellen können.
  • Automatische Wiederherstellung von Data-Pages  SQL Server 2008 gestattet es dem Principal- sowie dem Mirror-Server, eine transparente Wiederherstellung von 823/824-Data-Page-Fehlertypen durchzuführen. Dazu wird transparent für Endbenutzer und Anwendungen eine erneute Kopie der verdächtigen Page vom Mirroring-Partner angefordert.
  • Log-Stream-Kompression  Database-Mirroring erfordert Datenübertragungen zwischen den Teilnehmern der Mirroring-Implementation. Bei SQL Server 2008 sorgt die Kompression des ausgehenden Log-Streams zwischen den Teilnehmern für optimale Performance und eine Minimierung der vom Database-Mirroring verwendeten Netzwerkbandbreite.
  • Extended Events  Ereignisbehandlung in SQL Server: Ist ein allgemeines Behandlungssystem für Ereignisse auf Serverebene. Damit wird insbesondere das Troubleshooting und Performance Tuning deutlich verbessert.

Vorhersehbare Antwortzeiten

  • Resource-Governor  Die Einführung des Resource-Governors bietet Endbenutzern konsistente, vorhersehbare Antwortzeiten. Der Resource-Governor erlaubt es Unternehmen, Ressourcen-Limits sowie Prioritäten für unterschiedliche Workloads zu definieren. Dies ermöglicht es, Endbenutzern mehrere Workloads gleichzeitig mit konsistenter Performance bereitzustellen.
  • Vorhersehbare Query-Performance  Ermöglicht eine größere Stabilität und Vorhersehbarkeit bei der Query-Performance durch Funktionen zur Verriegelung von Query-Plänen. Dadurch können Unternehmen beständige Query-Pläne unabhängig von Ablösungen der Serverhardware, Serveraktualisierungen und Bereitstellungen im Produktivbetrieb fördern.
  • Datenkompression  Gestattet es, Daten effizienter zu speichern, was die Speicherplatzanforderungen Ihrer Daten reduziert. Genauso bietet die Datenkompression signifikante Performancesteigerungen für Workloads mit großem I/O-Aufkommen (zum Beispiel beim Data-Warehousing).
  • Hot-Add-CPU  Die Aufrüstung der CPU-Ressourcen bei Hardware-Plattformen, die diese Funktion unterstützen, erlaubt die dynamische Skalierung einer SQL Server 2008-Datenbank im laufenden Betrieb, ohne dass Downtime von Anwendungen entstehen. Ebenso wie frühere Versionen von SQL Server unterstützt SQL Server 2008 auf geeigneter Server-Hardware zudem die dynamische Aufrüstung von Arbeitsspeicher-Ressourcen im laufenden Betrieb (Hot-Add-Memory).

Produktiv

Kosten für die Verwaltung Ihrer Dateninfrastruktur reduzieren und die Entwicklung von datenorientierter Anwendungen optimieren.

Verwaltung über Richtlinien

  • Policy-based Management  Das Policy-based Management ist ein richtlinienbasiertes System zur Verwaltung einer oder mehrerer Instanzen von SQL Server 2008. Durch die Verwendung von DMF mit dem SQL Server Management Studio lassen sich Richtlinien erstellen, die Entitäten - wie zum Beispiel die SQL Server-Instanz, Datenbanken und andere SQL Server-Objekte - auf dem Server verwalten.
  • Optimierte Installation  Durch die Überarbeitung der Installations-, Setup- und Konfigurations-Architektur wartet SQL Server 2008 mit erheblichen Verbesserungen beim Service-Lifecycle auf. Diese Verbesserungen trennen die Installation der physikalischen Bits auf der Hardware von der Konfiguration der SQL Server-Software. Dadurch können Unternehmen ebenso wie Software-Partner empfohlene Installationskonfigurationen leicht bereitstellen.
  • Performance-Daten sammeln  Performance-Tuning und Fehlersuche sind zeitaufwendige Aufgaben für den Administrator. Um detaillierte Einblicke in das Performance-Verhalten zu bieten, enthält SQL Server 2008 daher ausführlichere Sammlungen von Performance-Daten, ein neues, zentralisiertes Daten-Repository zur Speicherung dieser Leistungswerte, sowie neue Tools für das Reporting und Monitoring.

Vereinfachte Entwicklung von Anwendungen

  • Language Integrated Query (LINQ)  Ermöglicht Entwicklern, Queries auf Daten unter Verwendung von Managed-Programmiersprachen wie C# oder VB.NET anstatt mit SQL-Statements durchzuführen. Dies gestattet nahtlose, Typen- und Set-orientierte, in .NET-Sprachen erstellte Abfragen auf ADO.NET (LINQ to SQL), ADO.NET-DataSets (LINQ to DataSets), das ADO.NET Entity-Framework (LINQ to Entities) und den Entity Data Service Mapping Provider. Die Verwendung des neuen LINQ-to-SQL-Providers erlaubt es Entwicklern, LINQ direkt auf SQL Server 2008-Tabellen und -Spalten anzuwenden.
  • ADO.Net Object Services  Der Object-Services-Layer von ADO.NET ermöglicht die Verkörperung, Änderungsverfolgung und Beständigkeit von Daten als CLR-Objekte. Entwickler, die das ADO.NET-Framework verwenden, können bei der Programmierung von Datenbankanwendungen CLR-Objekte verwenden, die von ADO.NET verwaltet werden. Die effizientere, optimierte Implementierung dieser Unterstützung in SQL Server 2008 verbessert die Performance und vereinfacht die Entwicklung.

Jede Information speichern

  • DATE/TIME:  SQL Server 2008 führt neue Datums- und Zeitdatentypen ein:
       DATE: Datentyp, der nur Datumsangaben akzeptiert
       TIME: Datentyp, der nur Zeitangaben akzeptiert
       DATETIMEOFFSET:zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp
       DATETIME2: zeitzonenfähiger Datums-/Zeit-Datentyp mit einer (im Vergleich zum vorhandenen DATETIME-Datentyp) größeren Anzahl von Nachkommastellen bei Sekunden sowie einem größeren Jahresbereich
  • HIERARCHY ID:  Erlaubt es Datenbankanwendungen, Baumstrukturen auf effizientere Weise zu modellieren, als dies gegenwärtig möglich ist. Der neue Systemtyp HierarchyId kann Werte aufnehmen, die Knoten eines hierarchischen Baums repräsentieren. Dieser neue, als CLR-UDT implementierte Datentyp bietet Zugang auf zahlreiche effiziente und hilfreiche Methoden zur Erstellung und Verwendung hierarchischer Knoten mit einem flexiblen Programmiermodell.
  • FILESTREAM-Daten:  Ermöglicht die direkte Speicherung groäer binärer Daten im NTFS-Dateisystem, die der Datenbank als integraler Part erhalten bleiben. Genauso wird die Transaktionskonsistenz aufrecht erhalten. Dieses ermöglicht das Scale-Out großer binärer Daten, die traditionell von der Datenbank verwalten werden: Nun können diese Daten außerhalb der Datenbank auf einem kosteneffizienteren Speicher abgelegt werden.
  • Integrierte Volltextsuche:  Die integrierte Volltextsuche gestattet einen nahtlosen Übergang zwischen der Textsuche und relationalen Daten. Benutzer erhalten die Gelegenheit, für die Suche in großen Textspalten auf Text-Indizes zurückzugreifen und so Suchoperationen mit hoher Geschwindigkeit durchzuführen.
  • Sparse-Spalten:  NULL-Daten belegen keinen physikalischen Platz und sind dennoch ein in höchstem Maße effizienter Weg, um leere Daten in einer Datenbank zu verwalten. Beispielsweise erlauben Sparse-Spalten die Verwendung von Objektmodellen, bei denen typischerweise zahlreiche Null-Werte in einer SQL Server 2008-Datenbank gespeichert werden, ohne dass dafür hohe Speicherkosten anfallen.
  • Große User Defined Types:  SQL Server 2008 hebt die 8KB-Begrenzung für User Defined Types (UDTs) auf. Dadurch können Benutzer die Größe ihrer UDTs erheblich ausdehnen.
  • Geografische Datentypen:  Die Unterstützung für Geodaten gestattet Ihnen, geografische Informationen in Ihren Anwendungen einzusetzen:  Mit dem Geography- Datentyp können Sie Round Earth-Lösungen implementieren. Hierbei dienen die Koordinaten von Längen- und Breitengrad dazu, Standorte auf der Erde zu definieren.   Mit dem Geometry-Datentyp können Sie Flat Earth- Lösungen implementieren. Dabei können Sie Polygone, Punkte und Linien speichern, die auf flachen Oberflächen und innerhalb von Räumen abgebildet werden.

Intelligent

Fördert Business Intelligence in Ihrem gesamten Unternehmen.

Alle Arten von Daten integrieren

  • Backupkompression:  Festplattenbasierte Datensicherungen online zu halten, ist teuer und zeitaufwendig. Mit der Backupkompression von SQL Server 2008 wird weniger Speicherplatz benötigt, um Datensicherungen online zu halten. Des Weiteren finden Datensicherungen deutlich schneller statt, da weniger I/O-Festplattenzugriffe erforderlich sind.
  • Partitionierte Tabellen Parallelisierung:  Partitionen ermöglichen es, große, wachsende Tabellen durch die transparente Aufteilung in Datenblöcke effizienter zu verwalten. SQL Server 2008 baut hierbei auf den Vorteilen der Partition von SQL Server 2005 auf und erzielt bei großen partitionierten Tabellen eine bessere Performance.
  • Star Join-Abfrageoptimierungen:  SQL Server 2008 bietet in gängigen Data Warehouse-Szenarien eine verbesserte Query-Performance. Star Join-Abfrageoptimierungen verringern Query-Antwortzeiten durch die Erkennung von Data-Warehouse Join-Patterns.
  • Grouping-Sets:  Grouping-Sets sind eine Erweiterung der GROUP BY-Klausel, die Anwender mehrere Groupings in derselben Abfrage definieren lässt. Grouping-Sets bewirken ein einziges Ergebnis-Set, das äquivalent zu einem UNION ALL von unterschiedlichen gruppierten Reihen ist, was zusammengefasste Abfragen sowie Berichte leichter und schneller macht.
  • Change Data Capture:  Mit Change Data Capture (CDC) werden Änderungen erfasst und in Änderungstabellen festgehalten. Erfasst werden die kompletten inhaltlichen Änderungen, während die Tabellenkonsistenz erhalten bleibt und sogar schemaübergreifende Änderungen berücksichtigt sind. Dadurch können Unternehmen die aktuellsten Informationen in ihr Data Warehouse integrieren.
  • MERGE SQL-Statement:  Durch die Einführung des MERGE SQL-Statements können Entwickler typische Data Warehousing-Szenarien effektiver handhaben (beispielsweise Prüfungen, ob eine Reihe existiert, um daraufhin eine Insert- oder Update-Operation durchzuführen).
  • Pipeline-Verbesserungen bei den SQL Server Integration Services (SSIS):  Durch die Verwendung verfügbarer Ressourcen und die Verwaltung selbst stärkster Workloads auf Enterprise-Niveau können Datenintegrationspakete nun effizienter skalieren. Das neue Design verbessert die Skalierbarkeit der Laufzeit bei der Verwendung mehrerer Prozessoren.
  • Persistent-Lookups bei den SQL Server Integration Services (SSIS):  Notwendigkeit, Lookups durchzuführen, stellt eine der häufigsten ETL (Extract Transform Load) -Operationen dar. Beim Data Warehousing findet diese Operation besonders häufig statt, da Fact-Records Lookups dazu verwendet werden müssen, Business-Keys in ihre entsprechenden Surrogate zu transformieren. SSIS steigert die Performance von Lookups, um auch größte Tabellen zu unterstützen.

Relevante Informationen bereitstellen

  • Analyse-Skalierbarkeit und -Performance:  Mit seinen erweiterten analytischen Fähigkeiten sowie komplexeren Berechnungen und Zusammenfassungen fördert SQL Server 2008 die Durchführung breiterer Analysen. Neue Cube-Design-Tools unterstützen Anwender dabei, die Entwicklung der Analyseinfrastruktur zu optimieren, was es ihnen ermöglicht, Lösungen mit optimierter Performance zu erstellen.
  • Blockberechnungen:  Blockberechnungen sorgen für eine signifikante Verbesserung der Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dies ermöglicht es Anwendern, die Tiefe ihrer Hierarchien sowie die Komplexität von Berechnungen zu vergrößern.
  • Writeback:  Neue, MOLAP-fähige Writeback-Fähigkeiten in SQL Server 2008 Analysis Services beseitigen die Notwendigkeit, ROLAP-Partitionen abzufragen. Das bietet Anwendern erweiterte Writeback-Szenarien innerhalb analytischer Anwendungen, ohne dass dadurch die traditionelle OLAP-Performance beeinträchtigt wird.

Detaillierte Einblicke gewinnen

  • Enterprise Reporting Engine:  Reports für das gesamte Unternehmen lassen sich durch die vereinfachte Bereitstellung und Konfiguration sowohl intern als auch extern leicht zustellen. Dies gestattet es Anwendern, Reports beliebiger Größe und Komplexität einfach zu erstellen und gemeinsam zu verwenden.
  • Report-Bereitstellung über das Internet:  Kunden und Lieferanten lassen sich durch die Bereitstellung von Berichten über das Internet mühelos erreichen.
  • Verwaltung der Reporting-Infrastruktur:  SQL Server 2008 verbessert die Support-Fähigkeit und die Möglichkeit zur Kontrolle des Serververhaltens. Das Speichermanagement, die Infrastrukturkonsolidierung sowie die leichtere Konfiguration durch einen zentralisierten Speicher und eine API für alle Konfigurationseinstellungen machen es möglich.
  • Report Builder-Verbesserungen:  Ad-hoc-Berichte beliebiger Struktur lassen sich über den Report Designer erstellen.
  • Datenprofiling in Integration Services:  Die neuen Datenprofiling-Möglichkeiten in Integration Services helfen Ihnen sich über unbekannte Daten genau zu informieren.
  • Data Mining-Verbesserungen:  Data Mining in SQL Server 2008 bietet Ihnen Verbesserungen bei der Modellierung von Trainings- und Testdaten und den neuen Time Series-Algorithmus.
  • Eingebaute Formular-Authentifizierung:  Die eingebaute Formular-Authentifizierung ermöglicht es Anwendern, leicht zwischen Fenstern und Formularen zu wechseln.
  • Change Tracking:  Ermöglicht auf einfache Weise die Konflikterkennung und anschließende Synchronisierung bei Änderungen in lose gekoppelten Datenbanken, wie sie beispielsweise in Außendienstszenarien häufig auftreten.
  • Report Server Application Embedding:  Das Report Server Application Embedding gestattet URLs in Reports und Subscriptions den Verweis auf Frontend-Anwendungen.
  • Microsoft Office-Integration:  SQL Server 2008 bietet ein neues Word-Rendering. Dadurch erhalten Benutzer die Möglichkeit, Berichte direkt aus Microsoft Office Word heraus zu verwenden. Ergänzend dazu ist der Excel-Renderer um eine umfassende Unterstützung für Funktionen wie verschachtelte Datenregionen und Sub-Reports erweitert worden. Verbesserungen gibt es auch bei zusammengeführten Zellen. Dies alles schafft noch bessere Voraussetzungen, damit Anwender aus der vertrauten Microsoft Office-Oberfläche heraus Reports direkt nutzen können.